Unser Datenschutz-Versprechen
Kidova schützt Kinder, ohne sie auszuspionieren. Das heißt es konkret.
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Standardmäßig kein Browserverlauf
Wir zählen blockierte und erlaubte Anfragen pro Kategorie. Eine Liste der Seiten, die dein Kind besucht, führen wir nicht.
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Gehostet in Deutschland
Jeder Kidova-Server steht in einem deutschen Rechenzentrum. Deine Daten werden nach deutschem und EU-Recht verarbeitet.
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Dein Kind sieht Kidova
Kinder sehen immer, dass Kidova aktiv ist und was es blockiert. Einen versteckten Modus gibt es nicht.
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Keine Werbung, kein Datenverkauf
Wir verkaufen keine Daten, und in unseren Apps stecken keine Werbe- oder Analyse-SDKs.
Unser Datenschutz-Versprechen
Kein Browserverlauf. Gehostet in Deutschland.
Was wir speichern
- Deine E-Mail-Adresse für das Konto
- Einen Spitznamen und eine Altersgruppe pro Kind
- Die Schutzeinstellungen, die du wählst
- Die Geräte deiner Familie und ob der Schutz aktiv ist
- Zahlen pro Kategorie, zum Beispiel „Werbung: 72 blockiert“
- Namen blockierter Seiten für 7 Tage, nur wenn du den Detailmodus einschaltest
Was wir nie speichern
- Den Browserverlauf deines Kindes (standardmäßig)
- Nachrichten, Fotos, Screenshots oder Tastatureingaben
- Standort
- Ziel-IP-Adressen oder DNS-Anfrageprotokolle
- Inhalte verschlüsselter Verbindungen
Alle unsere Server stehen in deutschen Rechenzentren.
Das ganze Datenschutz-Versprechen lesenWie lange wir was aufbewahren
| Daten | Aufbewahrt für |
|---|---|
| Stündliche Zahlen pro Kategorie | 35 Tage |
| Tägliche Zahlen pro Kategorie | 13 Monate |
| Namen blockierter Seiten (Detailmodus, standardmäßig aus) | 7 Tage |
| DNS-Anfragen und Ziel-IP-Adressen | Nicht gespeichert |
Einmal im Jahr veröffentlichen wir einen Transparenzbericht über Anfragen von Behörden.
Über die Daten deines Kindes
ENTWURF: rechtliche Prüfung erforderlich Dieser Text ist ein Entwurf und wurde noch nicht anwaltlich geprüft. Er gilt noch nicht.
Die Daten Ihres Kindes: ein Hinweis für Eltern
Englische Fassung: docs/legal/en/children-notice.md. Verständliche Ergänzung zur Datenschutzerklärung. Wird beim Schritt „Kind hinzufügen“ in der Eltern-App und auf kidova.com/privacy-promise angezeigt.
Was Kidova über Ihr Kind weiß
| Wir speichern | Wir speichern nicht |
|---|---|
| Einen Spitznamen, den Sie wählen (nicht den echten Namen, wenn Sie das möchten) | Echten Namen, Geburtsdatum, Foto, Schule |
| Eine Altersstufe (z. B. 9–11) | Standort |
| Die Schutzeinstellungen, die Sie wählen | Nachrichten, Chats, Fotos, Screenshots, Tastatureingaben |
| Die Geräte des Kindes (Typ, App-Version) und ob der Schutz aktiv ist | Welche Websites oder Apps Ihr Kind nutzt (außer Sie schalten den Detailmodus ein) |
| Zahlen je Kategorie, z. B. „Spiele: 40 erlaubt, Erwachseneninhalte: 3 blockiert“ | Ziel-IP-Adressen, Protokolle von DNS-Anfragen |
| Anfragen Ihres Kindes („Darf ich diese Seite öffnen?“) mit optionaler Notiz | Inhalte verschlüsselter Verbindungen |
| Minuten je App und Tag, wenn Sie App-Limits nutzen | |
| Namen blockierter Websites für 7 Tage, nur wenn Sie den Detailmodus einschalten |
Ihr Kind sieht Kidova
Ihr Kind sieht immer, dass Kidova läuft. Die Kinder-App hat eine Seite „Was Kidova macht“, die in der Sprache Ihres Kindes erklärt, was blockiert wird und was Sie sehen können. Wenn Sie den Detailmodus einschalten, erfährt Ihr Kind davon.
Unsere Empfehlungen
- Sprechen Sie vor der Einrichtung mit Ihrem Kind. Erklären Sie, warum Sie Kidova nutzen und was Sie sehen und nicht sehen. Kinder akzeptieren Schutz leichter, wenn er kein Geheimnis ist.
- Geben Sie älteren Kindern mehr Privatsphäre. Für 16- bis 17-Jährige zeigen wir standardmäßig Kategorien, keine Websites.
- Nutzen Sie Freigabeanfragen. Wird etwas fälschlich blockiert, kann Ihr Kind Sie mit einem Tipp fragen.
- Nicht jede Zahl stammt von Ihrem Kind. Apps verbinden sich selbstständig mit Werbe- und Tracking-Servern. Die Zahl „blockierte Tracker“ bedeutet nicht, dass Ihr Kind etwas getan hat.
- Manche Seiten bleiben immer erreichbar. Hilfetelefone für Kinder (in Deutschland z. B. die Nummer gegen Kummer: 116 111) blockiert Kidova nie.
[Technik: Always-allow-Liste umsetzen, DSFA R-C3]
Nur für Ihre eigenen Kinder
Nutzen Sie den Kindermodus nur auf Geräten von Kindern, für die Sie verantwortlich sind. Die Installation auf dem Handy eines anderen Erwachsenen ohne dessen Zustimmung ist nicht erlaubt (AGB §5) und kann strafbar sein.
Die Rechte Ihres Kindes
Auch Ihr Kind hat Datenschutzrechte. Sie üben diese für Ihr Kind aus, z. B. Auskunft oder Löschung (Datenschutz-Center → Exportieren / Löschen). Wendet sich Ihr Kind direkt an uns, erklären wir, was Kidova macht, und beziehen Sie ein. [Anwalt: Ablauf für Jugendliche prüfen, DSFA §5.3.]